Glückwünsche des Pastoralens Raum Schweinfurter Oberland – Seliger Liborius Wagner
Sein 40. Priesterjubiläum darf Pfarrer i. R. Monsignore Werner Kirchner am 22. Februar feiern. Unser Pastoraler Raum wünscht ihm aus diesem Anlass alles Gute, Gesundheit und Gottes reichen Segen.
Pfarrer Kirchner wurde 1954 in Wipfeld geboren. Nach einer Lehre als Bau- und Möbelschreiner arbeitete er mehrere Jahre als Schreinergeselle. Darüber hinaus ließ er sich beim Malteser-Hilfsdienst (MHD) zum Rettungssanitäter ausbilden. Ab 1980 studierte Kirchner im Studienhaus Sankt Lambert in Lantershofen. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 22. Februar 1986 in Würzburg mit sechs weiteren Kandidaten zum Priester. Kaplan war Kirchner in Ebelsbach und Alzenau. Im Jahr 1986 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des MHD-Diözesan-Jugendseelsorgers.
1988 wurde Kirchner zunächst Pfarrverweser von Marktsteinach mit den Filialen Abersfeld, Löffelsterz und Rednershof sowie von Waldsachsen, 1989 wurde er Pfarrer der beiden Pfarreien. 1991 wurde Kirchner zudem Vorsitzender des Pfarrverbands Schonungen. Viele Jahre wirkte er segensreich in den Pfarrgemeinden, die heute zu unserem Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland gehören.
1997 übernahm er auch das Amt des stellvertretenden Dekans von Schweinfurt-Nord, von 2000 bis 2006 war er Dekan. 1999 wurde er Seelsorger der Malteserjugend im Bistum Würzburg sowie Beauftragter für die Notfall- und Behindertenseelsorge in Stadt und Landkreis Schweinfurt. 2006 wechselte Kirchner als Pfarrer nach Bergrheinfeld und wurde gleichzeitig Kuratus von Garstadt, 2008 zudem Pfarrer von Grafenrheinfeld. 2006 wurde Kirchner auch zum Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdienstes Würzburg ernannt, was er bis heute ist. Im gleichen Jahr wurde er zudem als „Konventualkaplan“ in den Souveränen Malteser Ritterorden aufgenommen. Von 2010 bis 2020 war er zusätzlich Dekan für das Dekanat Schweinfurt-Süd. Im gleichen Zeitraum war er auch Beauftragter für Notfall- und Behindertenseelsorge für die Dekanate Schweinfurt-Süd und -Nord.
2014 wurde Kirchner zum Erzpriester der unierten Kirche in Rumänien ernannt. Im Februar 2022 wurde er Teampfarrer im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen. Im Oktober 2023 ernannte Papst Franziskus Kirchner zum Monsignore („Kaplan seiner Heiligkeit“). Seit 2024 ist Kirchner im Ruhestand. Er hilft in der Seelsorge auch in unserem Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland – Seliger Liborius Wagner mit, wofür wir ihm herzlich danken.

