Auch in diesem Jahr führte der Kreuzweg am Karfreitag die Gläubigen aus Waldsachsen und anderen Orten durch das ganze Dorf. An sechs detailreich von Hildegard Schleyer vorbereiteten Stationen dachte man gemeinsam an die Stationen des letzten Weges Jesu.
Die Texte und Betrachtungen des Misereor-Kreuzwegs stellten dieses Mal die Sorgen und Nöte der Menschen in Kamerun in den Fokus. Um sich an die Botschaft zu erinnern, erhielt jeder am Ende des Kreuzwegs einen Gebetszettel sowie eine Kerze. Pfarrvikar Stephen Kulandai begleitete den Gebetsgottesdienst und spendete abschließend den Segen für die Gläubigen.
Foto: Adam Szczecina

