Für das festliche Orgelspiel zum Patrozinium in der Sulzdorfer Kirche sorgte das "Namenstagskind" Jakob Keller. So sangen die Gläubigen am Abend des 25. Juli kräftig das altehrwürdige Jakobuslied mit, das die Lebensgeschichte des Apostels nacherzählt und um die Fürsprache des Schutzpatrons bittet. Pfarrer Daigeler ging in seiner Predigt auf ein Wort aus dem Zweiten Korintherbrief ein, dass wir den Schatz der Erkenntnis Gottes in "zerbrechlichen Gefäßen" tragen. "So sehen wir gleichermaßen Größe und Schwachheit am heiligen Jakobus". Das sei Ermutigung, weil uns der Glaube Trost in der Bedrängnis und Licht im Dunkeln schenke.
Nach der feierlichen Messfeier hatte die Kirchenverwaltung noch liebevoll einen Umtrunk neben der Kirche vorbereitet, wo Zeit zum Austausch und zum Miteinander war. So war es ein echter Feiertag.
